
Editorial 3
Oh je! Wieder eine neue Informationsquelle,
die auf den Schreibtisch
attert, gesichtet – bestenfalls gar
gelesen wird, um anschliessend den
Stapel für das Altpapier zu erhöhen.
Wozu? Was soll das? Wo ist der Nutzen?
De facto soll primär unseren externen Partnern Einblick
gewähren, wie Bethesda funktioniert. Einblick
in die Art und Weise geben, wie wir als Organisation
Menschen im hohen Lebensalter betrachten.
Möglichst umfassend, aus verschiedenen internen
Perspektiven und wo immer zugänglich ergänzt mit
aktuellem Wissen aus der angewandten Gerontologie.
Mit de facto können Sie an unseren vielfältigen
fachlichen Erfahrungen teilhaben.
Die Perspektive Hotellerie betrachtet die Bedürfnisse
rund um die Themen Infrastruktur, Dienstleistungen
und Services.
Die P ege-Perspektive richtet den Blick auf Betreuungs
und P egeangebote, die mit anerkannten Assessmentsystemen
erfasst werden können.
Aus dem Blickwinkel Soziales werden spirituelle,
kulturelle, aktivierende und vernetzende Angebote
betrachtet.
Das aktuelle Wissen aus der angewandten Gerontologie
iesst über Fachartikel von Studenten des
Institutes Alter der Fachhochschule Bern ein, die
im de facto zum jeweiligen Thema der Ausgabe veröffentlicht
werden.
Die vor Ihnen liegende erste Ausgabe behandelt das
Thema Sehbehinderung und gleichzeitige kognitive
Beeinträchtigung und beleuchtet dabei die Bedeutung
für die betroffenen alten Menschen aus den
genannten Perspektiven.
Heike Schulz
Direktorin Bethesda Alterszentren AG
Ausblick
Themenschwerpunkt in der nächsten Ausgabe:
Genderaspekte im hohen Alter
Veranstaltungshinweis
4. November 2017, 19.30 Uhr
5. November 2017, 17.00 Uhr
Von den Bethesda Alterszentren unterstützte
Bene zkonzerte zugunsten der Alzheimervereinigung
beider Basel mit dem INCANTO Chor
und Orchester Basel und Werken von Felix Mendelssohn
Bartholdy (der vertonte Psalm 42 «Wie
der Hirsch schreit») und Franz Schubert («Stabat
Mater») in der Elisabethenkirche in Basel.